| Medienkontakt |
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Brief,
Fax und Email sind mögliche Distributionsformen Ihrer Pressemitteilung.
Auf Wunsch stellen wir den Medienkontakt auch
telefonisch her. Wichtig zu wissen:
Der Emailversand ist nicht der erfolgversprechendste
Weg in die Medien.
Es
ist weder uns noch anderen Agenturen möglich,
restlos ALLE Medien elektronisch zu erreichen.
Die Gründe dafür sind vielfältig:
- keine veröffentlichten Email-Adressen seitens des
Verlages
- überfüllte Redaktions-Postfächer, die neue Emails automatisch
abweisen
- rigide Schutzmaßnahmen vor den Praktiken
diverser Massenversender
- automatischer
Spamschutz durch wortsuchende Inhaltsfilter
- Abwesenheit
des Redakteurs durch Urlaub, Krankheit oder Dienstreisen
- übervoller
Posteingang fördert Übersehen oder flinkes Löschen
der Meldung
- genereller
Redaktionskodex gegen elektronische Zustellungen
-
individuelle Auto-Delete-Regeln einzelner Redakteure
- personalisierte Ressorts und damit schwer ermittelbare
Adressaten
- Mitarbeiterfluktuation und Adressenänderungen bei
Redaktionssitzverlagerung
Zudem: Viele Redaktionen erhalten
hunderte Emails pro Tag - eine Menge, die kaum noch vernünftig
gesichtet und inhaltlich beurteilt werden kann. Die Anzahl der
aus diesen Gründen nicht per Email zustellbaren Meldungen bewegt sich
durchschnittlich im einstelligen bzw. kleinen
zweistelligen Prozentbereich.
Der altbekannte Faxversand empfiehlt sich nur eingeschränkt.
Nicht jede Redaktion verfügt über hochwertige Scanner, die Faxe elektronisch via OCR auslesen können. Weil
heute niemand mehr Texte von Hand abtippen will und die
Konkurrenz der Nachrichten groß ist, bleibt ein Fax im
ungünstigen Fall unberücksichtigt. Zudem sind
Faxgeräte erfahrungsgemäß stark ausgelastet und
eine Zustellung ist auch bei mehreren
Anwahlversuchen nicht möglich.
Professionell agierenden Kunden empfehlen wir den
Postversand.
Der Unterschied in der
Abdruckwahrscheinlichkeit ist größer, zumal die
Meldungen besser auffallen, weitergereicht und
archiviert werden können. Sie wandern durch mehrere Hände,
liegen auf den Schreibtischen der Redakteure und werden
von vielen Augen gesehen. Das ist auch psychologisch nicht zu unterschätzen: Wer sich die Mühe macht,
einen Brief zu schreiben und eine Briefmarke darauf zu
kleben, zeigt Engagement in der
Kommunikation seiner Sache.
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Besondere
Sorgfalt bei Pressways:
Pressways bietet eine weitreichende PR-Unterstützung,
und ist daher auf die langfristige und kooperative
Zusammenarbeit mit den Medien angewiesen. Ein gutes Verhältnis
ist nicht nur Geschäftsgrundlage, sondern auch eine
der wesentlichen Voraussetzungen für Abdruckerfolge.
Unser Erfolgsrezept:
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Pressways
verschickt Pressemitteilungen nicht pauschal
an alle Medien, sondern nur gezielt an die
jeweils relevanten Redaktionen (potentielles
Abdruckinteresse). Damit stellt Pressways
bestmöglich sicher, dass die Meldung nicht ungelesen gelöscht wird oder sich die
Empfänger gegen den Empfang verwehren.
Dieses Merkmal unterscheidet Pressways von
Massenversendern und führt zu einer hohen
Akzeptanz in den Medien. |
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Pressways
adressiert nur etablierte Medien und
verwendet keine künstlich vergrößerten
Verteiler. Denn Adressaten, die nicht zum
Erfolg beitragen, sind irrelevant und
schaden schlimmstenfalls.
"Eingesammelte" Adressen werden
nicht bedient.
Die Kontaktdatenbank enthält das wohl umfangreichste
Personenregister der Branche und wird
laufend aktualisiert. |
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Pressways
erreicht auch die jeweiligen Ressorts vieler
Medien und liefert Pressemitteilungen damit
unmittelbar auf den richtigen Schreibtischen
ab. Rundsendungen mit zusammengefassten
Meldungen gibt es nicht. |
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Pressways
versieht jede Pressemitteilung mit einem
individuell ins Thema einführenden Anschreiben an den
redaktionellen Empfänger. |
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